| Resumen |
Die gefräßige Riesenschlange Sansibar kann ihren Hunger nicht stillen. Wer ihr in die Quere kommt, verschwindet in ihrem weit geöffneten Maul: zuerst Maus und Frosch, dann Stachelschwein und Affe, am Ende sogar Büffel und Elefant. Ungeheuer aufgebläht liegt sie nun in der Sonne und kann sich kaum noch rühren. In ihrem Inneren nimmt das "Geschubse und Gekrauche" dagegen immer mehr zu und bereitet ihr so große Übelkeit, dass sie urplötzlich all ihre Opfer wieder ausspeit.
Die kleinen und großen Tiere, zehn an der Zahl, freuen sich über ihre Befreiung; aber die Schlange ist hungriger denn je. In ihrer Gier macht sie sich über den eigenen Schwanz her und und verschlingt sich selbst - und damit auch ihren unstillbaren Hunger...
Die Geschichte von der unersättlichen Schlange Sansibar macht schon kleinen Kindern einen Riesenspaß.
La voraz serpiente gigante Zanzíbar no puede saciar su hambre. Cualquiera que se interponga en su camino desaparece en su boca abierta: primero ratones y ranas, luego puercoespines y monos, y finalmente incluso búfalos y elefantes. Extremadamente hinchada, yace ahora al sol, apenas capaz de moverse. Sin embargo, en su interior, los empujones y empujones se intensifican, provocándole tantas náuseas que de repente escupe a todas sus víctimas.
Los animales, grandes y pequeños, diez en total, están felices por su liberación; pero la serpiente está más hambrienta que nunca. En su avaricia, ataca su propia cola y se devora a sí misma, y ??con ella, su hambre insaciable...
La historia de la insaciable serpiente Zanzíbar es muy divertida, incluso para los niños pequeños. |